Lagerlogistik2018-07-09T14:29:43+00:00

Fachkraft für Lagerlogistik
(IHK)

Tätigkeit im Überblick

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Güter an, kontrollieren sie und lagern sie sachgerecht. Sie stellen Lieferungen und Tourenpläne zusammen, verladen und versenden Güter. Außerdem wirken sie bei der Optimierung logistischer Prozesse mit. Fachkräfte für Lagerlogistik sind in allen Branchen beschäftigt – infrage kommen dabei alle Betriebe, in denen logistische Tätigkeiten anfallen.

Ausbildung im Überblick

Fachkraft für Lagerlogistik

Berufsbildung

Arbeits- und Tarifrecht

Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

Umweltschutz

Arbeitsorganisation; Information und Kommunikation

Logistische Prozesse; qualitätssichernde Maßnahmen

Einsatz von Arbeitsmitteln

Annahme von Gütern

Lagerung von Gütern

Kommissionierung und Verpackung von Gütern

Versand von Gütern

Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

Die Ausbildung wird nach zwei Jahren mit einer theoretischen und praktischen Prüfung (IHK) zur qualifizierten Fachkraft für Lagerlogistik abgeschlossen.

Ausbildungsdauer

2 Jahre

Nachweise

Gabelstaplerausweis, IHK Prüfungszeugnis

Lagerhelfer

Tätigkeit im Überblick

Lagerhelfer nehmen Güter an, kontrollieren sie und lagern sie sachgerecht. Sie stellen Lieferungen zusammen, verladen und versenden Güter. Lagerhelfer sind in allen Branchen beschäftigt – infrage kommen dabei alle Betriebe, in denen logistische Tätigkeiten anfallen.

  • Aufbau und Organisation Betriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Gabelstaplerschulung
  • Arbeitsorganisation; Information und Kommunikation
  • Logistische Prozesse; qualitätssichernde Maßnahmen
  • Einsatz von Arbeitsmitteln
  • Annahme von Gütern
  • Lagerung von Gütern
  • Kommissionierung und Verpackung von Gütern
  • Versand von Gütern

Die Qualifizierung hat einen praktischen Schwerpunkt.

Ausbildungsdauer

6 Monate

Nachweise

Gabelstaplerausweis, Teilnehmerbescheinigung

Individueller Einstieg

Laufender Einstieg zum Monatsbeginn möglich!

Gabelstaplerschulung
BGG 925

Tätigkeit im Überblick

Überall werden Warengüter umgeschlagen – dies gilt für den Transport ebenso wie für die logistischen Bereiche. Dabei erfordert der Umgang mit Gabelstaplern und Flurförderzeugen vom Fachpersonal Geschicklichkeit sowie das Wissen um die Gefahren im Umgang mit diesen Betriebsmitteln.

Nach den Grundsätzen der Berufsgenossenschaft wird eine Ausbildung und Unterweisung in den jeweiligen Unfallverhütungsvorschriften mit abschließender Prüfung in Theorie und Praxis verlangt. Als Profi mit dem Gabelstapler und dem Nachweis über die Unterweisung der Unfallverhütungsvorschriften im Umgang mit Flurförderzeugen erhöhen Sie Ihre Einsatzmöglichkeiten!

Ausbildung im Überblick

Alle gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien

Unfallverhütungsvorschriften nach BGV A1, BGV D27

Fahrertraining mit einem Gabelstapler, nach dem jeweiligen Kenntnisstand und Fähigkeiten des Teilnehmers

Die theoretische- und praktische Unterweisung wird nach den Grundsätzen der Berufsgenossenschaft durchgeführt (BGG 925)

Voraussetzungen

Mindestalter 18 Jahre

Ausbildungsdauer

bei entsprechenden Vorkenntnissen und Fähigkeiten 2 Tage

Ausbildungs- und Prüfungsinhalt

  • Berufsgenossenschaftliche Grundsätze BGG 925: Ausbildung und Beauftragung der Fahrer von Flurförderzeugen
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A1: Grundsätze der Prävention
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV D27: Unfallverhütungsvorschriften Flurförderzeuge
  • Berufsgenossenschaftliche Informationen BGI 545: Sicherheitslehrbrief für Gabelstaplerfahrer
  • VDI-Richtlinie 3586: Flurförderzeuge, Begriffe, Kurzzeichen Beispiele

Nachweise

Gabelstapler-Fahrausweis mit Lichtbild und Zertifikat.

Gabelstapler
mit Praxis

10 Tage

Tätigkeit im Überblick

Gabelstapler sicher zu fahren und zu bedienen, erfordert Können und ständige Aufmerksamkeit. Voraussetzungen, die offensichtlich nicht alle Gabelstaplerfahrer/innen erfüllen. Immerhin gehen rund 70 Prozent aller Unfälle auf das Konto von Verhaltensfehlern. Die häufigsten Unfallursachen sind zu schnelles Fahren, eine eingeschränkte Sicht und die falsche Aufnahme von Lasten.

Dieser Kurs will den Teilnehmer/innen für die Risiken im Umgang mit Gabelstaplern sensibilisieren. Und zwar aus Sicht der Fahrerin/des Fahrers ebenso wie aus der Sicht der Kollegin/des Kollegen, die/der am Arbeitsplatz als Fußgängerin/Fußgänger mit Gabelstaplern zusammentrifft. Dazu sollen Kompetenzen gezielt geschult und ausgebaut werden.

Ausbildung im Überblick

  • Alle gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien
  • Unfallverhütungsvorschriften nach BGV A1, BGV D27
  • Fahrertraining mit einem Gabelstapler, nach dem jeweiligen Kenntnisstand und Fähigkeiten des Teilnehmers
  • Die theoretische- und praktische Unterweisung wird nach den Grundsätzen der Berufsgenossenschaft durchgeführt (BGG 925)
  • Zusatzausbildung Schubmaststapler
  • Ausreichende praktische Erfahrungen (ca. 5 Tage) im Umgang mit Flurförderzeugen, z.B. ein- und auslagern im Hochregal, seitliches be- und entladen von Sattelzügen

Voraussetzungen

Mindestalter 18 Jahre

Ausbildungsdauer

Bei entsprechenden Vorkenntnissen und Fähigkeiten: 10 Tage

Ausbildungs- und Prüfungsinhalt

  • Berufsgenossenschaftliche Grundsätze BGG 925: Ausbildung und Beauftragung der Fahrer von Flurförderzeugen
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A1: Grundsätze der Prävention
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV D27: Unfallverhütungsvorschriften Flurförderzeuge
  • Berufsgenossenschaftliche Informationen BGI 545: Sicherheitslehrbrief für Gabelstaplerfahrer
  • VDI-Richtlinie 3586: Flurförderzeuge, Begriffe, Kurzzeichen Beispiele

Nachweise

Gabelstapler-Fahrausweis mit Eintrag der Zusatzausbildung für Schubmaststapler und Zertifikat

Gabelstapler
mit Praxis

20 Tage

Tätigkeit im Überblick

Gabelstapler sicher zu fahren und zu bedienen, erfordert Können und ständige Aufmerksamkeit. Voraussetzungen, die offensichtlich nicht alle Gabelstaplerfahrer/innen erfüllen. Immerhin gehen rund 70 Prozent aller Unfälle auf das Konto von Verhaltensfehlern. Die häufigsten Unfallursachen sind zu schnelles Fahren, eine eingeschränkte Sicht und eine falsche Aufnahme von Lasten.

Dieser Kurs will den Teilnehmer/innen für die Risiken im Umgang mit Gabelstaplern sensibilisieren. Und zwar aus Sicht der Fahrerin/des Fahrers ebenso wie aus der Sicht der Kollegin/des Kollegen, die/der am Arbeitsplatz als Fußgängerin/Fußgänger mit Gabelstaplern zusammentrifft. Dazu sollen Kompetenzen gezielt geschult und ausgebaut werden.

Ausbildung im Überblick

Alle gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien
Unfallverhütungsvorschriften nach BGV A1, BGV D27
Fahrertraining mit einem Gabelstapler, nach dem jeweiligen Kenntnisstand und Fähigkeiten des Teilnehmers
Die theoretische- und praktische Unterweisung wird nach den Grundsätzen der Berufsgenossenschaft durchgeführt (BGG 925)
Zusatzausbildung Schubmaststapler
Ausreichende praktische Erfahrungen (ca. 15 Tage) im Umgang mit Flurförderzeugen,
z.B. ein- und auslagern im Hochregal, seitliches be- und entladen von Sattelzügen

Voraussetzungen

Mindestalter 18 Jahre

Ausbildungsdauer

20 Tage

Ausbildungs- und Prüfungsinhalt

  • Berufsgenossenschaftliche Grundsätze BGG 925: Ausbildung und Beauftragung der Fahrer von Flurförderzeugen
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A1: Grundsätze der Prävention
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV D27: Unfallverhütungsvorschriften Flurförderzeuge
  • Berufsgenossenschaftliche Informationen BGI 545: Sicherheitslehrbrief für Gabelstaplerfahrer
  • VDI-Richtlinie 3586: Flurförderzeuge, Begriffe, Kurzzeichen Beispiele

Nachweise

Gabelstapler-Fahrausweis mit Eintrag der Zusatzausbildung für Schubmaststapler und Zertifikat

Ladungssicherung
VDI 2700 a

Tätigkeit im Überblick

Im täglichen Einsatz des Güterkraftverkehrs ist eine sichere Ladungssicherung unumgänglich. Bei jedem dritten Lkw in Deutschland ist diese so schlecht durchgeführt, dass nicht nur das Frachtgut selbst Schaden nehmen kann. Durch mangelnde oder fehlerhafte Ladungssicherung entsteht nicht nur ein beträchtlicher volks- und betriebswirtschaftlicher Schaden, sondern auch ein deutlich erhöhtes Sicherheitsrisiko auf den Straßen.

Der richtige Weg zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr ist die Kenntnis der gesetzlichen und technischen Bestimmungen. Dafür benötigt man das Wissen und Verständnis des Fahrpersonals über physikalische und rechtliche Gesetzmäßigkeiten, die eine sichere Ladungssicherung voraussetzt. Dazu gehört ebenso das Wissen um die Stabilität und Eignung der Transportfahrzeuge als auch die Kenntnis über Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung und ihre Leistungsfähigkeit.

Ausbildung im Überblick

  • Kapitel 1 Rechtliche Grundlagen
  • Kapitel 2 Physikalische Grundlagen
  • Kapitel 3 Anforderungen an das Transportfahrzeug
  • Kapitel 4 Arten der Ladungssicherung
  • Kapitel 5 Ermittel der erforderlichen Sicherungskräfte
  • Kapitel 6 Zurrmittel für die Ladungssicherung
  • Kapitel 7 Hilfsmittel zur Ladungssicherung
  • Kapitel 8 Beispiele zur Ladungssicherung
  • Kapitel 9 Unfälle und Verkehrskontrollen
  • Kapitel 10 Anhang Praktische Übungen

Ausbildungsdauer

2 Tage

Nachweis

Ausbildungsnachweis gemäß VDI 2700a

Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen die bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie diese Seite weiterhin verwenden, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Ok